IFAK e.V. - Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe - Migrationsarbeit
Multiprofessionalität. Interkulturelle Sensibilität. Ganzheitlichkeit.

Aktuelles

Neu-in-Deutschland plakatiert Demokratie

Das „Neu in Deutschland“-Team möchte im Sommer eine Plakat-Aktion für Demokratie starten – mit Eurer Hilfe! Jede Spende ab 5 Euro bringt uns einen Riesenschritt weiter! Die Idee: Mit starken...
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Jahresempfang 2017 ein voller Erfolg

Jahresempfang der IFAK e.V. – Begrüßung durch unseren Vorsitzenden Ulrich Pieper: „Wir treffen immer wieder Menschen die jetzt hier angekommen sind, Menschen die sich hier engagieren,...
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Ausstellung „Ferne Heimat“ verweilt im Q1

Ferne Heimat – Senioren aus Schlesien im Ruhrgebiet Nach dem zweiten Weltkrieg kamen sie als Flüchtlinge, Vertriebene oder Aussiedler in Ruhrgebiet. Heute blicken viele von ihnen auf ein...
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Noch Plätze frei: Kurdisch Kurs

In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in den kurdischen Dialekt Kurmancî, der von der Mehrheit der Kurd*innen gesprochen wird. Sie trainieren in diesem Basismodul vor allem die mündliche...
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IFAK e.V.

Herzlich Willkommen bei der IFAK e.V.

Sie befinden sich hier auf der Internetseite der IFAK e.V. Hier erfahren Sie wer wir sind und was wir wollen. Informationen über aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten lass sich ebenfalls hier finden.

Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben.

Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind.  Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.