IFAK e.V. - Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe - Migrationsarbeit
Multiprofessionalität. Interkulturelle Sensibilität. Ganzheitlichkeit.

Aktuelles

Ausstellung „Ferne Heimat“ verweilt im Q1

Ferne Heimat – Senioren aus Schlesien im Ruhrgebiet Nach dem zweiten Weltkrieg kamen sie als Flüchtlinge, Vertriebene oder Aussiedler in Ruhrgebiet. Heute blicken viele von ihnen auf ein...
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Noch Plätze frei: Kurdisch Kurs

In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in den kurdischen Dialekt Kurmancî, der von der Mehrheit der Kurd*innen gesprochen wird. Sie trainieren in diesem Basismodul vor allem die mündliche...
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Sprachförderangebote mehrsprachig vorgestellt

Hier finden Sie gesprochene Informationen zu unseren Sprachförderangeboten Deutsch in verschiedenen Sprachen! Klicken Sie im Trailer auf das Sie interessierende Angebot auf Deutsch, Englisch,...
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2. Zertifikatskurs startet: Coach für gelebte Vielfalt

Einladung zur Informationsveranstaltung für den zweiten Durchlauf der Fortbildung „Coach für gelebte Vielfalt“ Datum: 16.01.2017 – Uhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr Ort: Q1-Haus für Kultur,...
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IFAK e.V.

Herzlich Willkommen bei der IFAK e.V.

Sie befinden sich hier auf der Internetseite der IFAK e.V. Hier erfahren Sie wer wir sind und was wir wollen. Informationen über aktuelle Veranstaltungen und Nachrichten lass sich ebenfalls hier finden.

Die IFAK ist eine gemeinnützige, parteipolitisch neutrale und religiös ungebundene Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen auf kommunaler Ebene. Wir sind Träger von mehreren Einrichtungen, Projekten und Maßnahmen im Bereich der interkulturellen Kinder- und Jugendhilfe sowie der Migrationssozialarbeit in verschiedenen Bochumer Stadtteilen, in denen viele Familien mit Migrationsgeschichte leben.

Bis heute hat sich die IFAK e.V. zu einer Organisation entwickelt, in der sowohl Mitgliedschaft und Vorstand als auch die Teams der einzelnen Einrichtungen multiethnisch besetzt sind.  Diese verfolgen einen interkulturellen Arbeitsansatz und damit das gemeinsame Ziel, das Zusammenleben und die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz von Zuwanderern und Einheimischen zu fördern, die Migrantenbevölkerung zu stärken und Benachteiligungen abzubauen.